Kirchenbücher Stützerbach

Überblick

Stützerbach gehörte bis 1660 zur „Gefürsteten Grafschaft Henneberg“ und wurde mit der Auflösung der Grafschaft in einen kurfürstlich-sächsischem (Christuskirche) und einen sächsisch-weimarischen (Dreifaltigkeitskirche) geteilt. Die Christuskirche war ursprünglich eine Fachwerkkirche von 1767 und wurde 1901 durch einen Neubau ersetzt. Die Aufzeichnungen für Stützerbach beginnen 1632. Bis 1844 ist Stützerbach in Frauenwald eingepfarrt.

Deckblatt des ersten Kirchenbuches (Quelle: Landeskirchenarchiv Magdeburg)

Dokumente

  • Kirchenbuch Stützerbach 1716 – 1794 (Abschriften aus dem KB Illmenau 1632 – 1716)
  • Kirchenbuch Stützerbach 1795 – 1832
  • Kirchenbuch Stützerbach 1773 – 1844 (vermutlich Illmenau)
  • Kirchenbuch Stützerbach 1732 – 1847
  • Kirchenbuch Stützerbach 1748 – 1873
  • Weitere Aufzeichnungen bis 1926

Zustand & Besonderheiten

Die Kirchenbücher sind in einem recht guten Zustand und auch gut lesbar. Es wurden alphabetische Verzeichnisse und teilweise Statistiken geführt. Für die Jahre 1795 – 1832 existiert ein Verzeichnis der Berufe, dem die Namen zugeordnet sind. Für 1773 – 1799 existiert ein Auszug aus dem Kirchenbuch Frauenwald. Bei den Auszügen aus dem Kirchenbuch Ilmenau ab 1632 für den Weimarschen Teil von Stützerbach handelt es sich um lediglich vier Seiten, die jedoch sehr dicht beschrieben sind. Sie enthalten keine Eintragungen für Personen mit dem Namen Triebel. Es existieren keine Verzeichnisse. Das Trauregister 1716 bis 1794 enthält keine Eintragungen für Personen mit dem Namen Triebel. Es existieren für diese Zeit keine Verzeichnisse. Ab 1795 existieren alphabetische Verzeichnisse und Statistiken und ein Personenverzeichnis, welches nach Berufen geordnet ist. Schwerpunkte sind hier Handarbeiter und Berufe im Zusammenhang mit der Glasherstellung und dem Glashandel. Die Verzeichnisse enthalten keine Eintragungen für Personen mit dem Namen Triebel. Die Kichenbücher ab 1773 habe ich noch nicht gesichtet. Das Verzeichnis für das Kirchenbuch von 1832 – 1873 enthält ebenfalls keine Eintragungen für Personen mit dem Namen Triebel.

Zugriff

Die Kirchenbücher sind als Mikrofilme im Landeskirchenarchiv Magdeburg einsehbar. Auf der Webseite ist eine Liste der Kirchenbücher verlinkt, die gelegentlich aktualisiert wird. Genauere Meta-Informationen sowie Teile der Register und Verzeichnisse liegen mir vor. Schreibt mich bei Bedarf an.

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